Wie die meisten Menschen, reflektiere auch ich, am Ende eines Jahres. Und das habe ich auch dieses Jahr getan. Jedoch nicht allzu viel. Denn, ich bin kein Fan von „in der Vergangenheit zu wühlen“. Ich möchte lieber nach vorne sehen oder noch besser, den Moment genießen. Einfach zu SEIN erscheint mir in jeder Situation am sinnvollsten. Denn die Vergangenheit ist vorbei und somit existiert sie nicht mehr in meinem Leben. Ja, und die Zukunft liegt noch vor mir und ich kann nicht wissen, was sie bereit hält. Es ist also im Prinzip egal, ob ich der Vergangenheit nachhänge oder mir die Zukunft herbeisehne. Es ändert NIX an meiner jetzigen Situation.

Ich weiss nicht, ob ihr mir da folgen könnt.

Ich hoffe es!

Zu Hoffen bedeutet Zukunftsdenken!

Ich lasse alles so wie es ist bedeutet im Moment zu leben. Quasi, im HIER und JETZT. Das Alte wie auch das Neue los zu lassen. Ich habe immer ein Bild in meinem Kopf, wenn es um das Loslassen geht. Ich habe dann alle meine Gedanken im Arm und werfe sie gleichzeitig in die Luft. Sie steigen dann auf wie bunte Ballons und ich sehe ihnen hinterher bis sie ganz verschwunden sind am Horizont.

Übrigens auch eine schöne Meditation.

Die paar-Minuten-Loslass-Meditation

„Du bringst dich in eine bequeme Position, ob du sitzt, stehst oder gehst, spielt dabei keine Rolle. Du solltest nur etwas Ruhe und ein wenig Zeit haben. Du kannst dir auch eine leise und ruhige Musik anmachen, wenn du es so ganz STILL nicht möchtest. Du schließt deine Augen oder lässt sie offen und schaust auf deine Hände und lässt alles zu, was dieser Moment dir gibt. Gute Gedanken, schlechte Gedanken, hier ein Ziehen, dort ein Drücken,…

Vor deinem inneren Auge nimmst du all das wahr. Du breitest deine Arme aus…ganz weit und nimmst all die „Dinge“ die dich gerade beschäftigen in die Arme. Halte sie ganz bewusst fest, drücke sie an deine Brust, denn sie gehören alle zu dir.

Nun, stellst du dir vor, du lässt alles auf einmal los. Öffnest deine Arme mit Schwung und siehst zu, wie sich all die Dinge (Ballons) von dir lösen und in die Luft aufsteigen. Genieße den Moment der Freiheit und schaue in die Ferne, bis du nichts mehr von all dem siehst. Atme bewusst die gewonnene Freiheit ein und atme wieder aus…ein paar Mal. Bleibe in diesem Moment solange du magst und konzentriere dich dabei auf deine Atmung. Dann kehrst du langsam wieder in den „Raum“ zurück, streckst dich, seufzt oder gähnst mal richtig und bist wieder angekommen.“

Wenn ich an 2018 denke, werde ich mich weiterhin üben im MOMENT zu sein und ACHTSAM mit meinem Leben umzugehen. Und ich bin mir sicher, das Meditieren wird mich dabei gut unterstützen.

Willkommen 2018!!!

Und für euch ihr Lieben:

🙂 Gesundheit und die dazugehörige Energie. 🙂

Fühlt euch gedrückt!

Eure Sabrina

2 Antworten auf „Ich lasse 2017 los.

  1. Liebe Sabrina, es ist ganz toll was du geschrieben hast, nur so kann man innere Zufriedenheit finden, was auch wieder Kraft zum Weiter machen bedeutet. Für mich ist auch der Moment das was wirklich zählt. Alles liebe für 2018

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