… und was es für mich bedeutet.

Was und wie ich es in die Welt hinaus schicke kommt in irgendeiner Form zu mir zurück, also hat eine Art Konsequenz. Ich meine das nicht in dem Sinn, wie du mir so ich dir.

sondern eher:

Wie ich Dir (mit „Dir“ meine ich das ganze Universum) so Du Mir. Alles  was ich in das Universum schicke, ob gut oder schlecht , wird auf unterschiedlichen Wegen zu mir zurück gelangen.

Jetzt sind wir ja alle Menschen und haben alle ein Ego. Mit Ego  meine ich unseren Verstand. Wenn ich mich zum Beispiel ungerecht behandelt fühle oder angegriffen werde, wird mein Verstand auf „Verteidigung“ umschalten. Manchmal trifft das auch so zu, aber manchmal eben auch nicht und ich rege mich grundlos auf. Das kennt ihr bestimmt auch.

Klar!

Jeder hat mal einen schlechten Tag! Deswegen sollte man sich auch nicht verurteilen.

Der Trick ist, es zu merken!!!

Dann kann man sein Verhalten oder Benehmen auch ganz leicht korrigieren. Indem man sich ganz einfach entschuldigt oder eine andere Form findet, den Frieden wieder her zustellen.

ABER, was wollte ich eigentlich sagen?!

Karma ist für mich etwas umfassendes und tiefgreifendes. Es ist die Haltung gegenüber dem eigenen „Sein“ und somit auch die Haltung gegenüber allem anderen. Karma bedeutet für mich auch etwas für den einzelnen oder die Gesellschaft zu tun und das, zumindest ab und zu, ohne direkte Gegenleistung ;-). Auch der respektvolle Umgang mit Tieren und der Natur spielt da für mich eine große Rolle.

Ganz wichtig! Es geht nicht um *Opfer* bringen.

Diese Karma „Art“ zu geben ist leicht und erfüllt einen selbst mit Freude. Und es beginnt mit kleinen Gesten. Jemandem auf der Straße zulächeln oder Grüßen, die Tür aufhalten, nicht im Weg stehen bleiben, wenn man sieht das hier mehr Platz benötigt wird. Den Hundehaufen auf der Straße aufheben. (Ich meine das des eigenen Hundes natürlich). Den oder dem lieben Kollegen einen Kaffee ausgeben. EinemFreund oder Bekannten sagen, dass er oder sie „toll“ ist. Sich bedanken. Dem Bäcker/Händler/Sprechstundenhilfe/Arzt sagen, dass er/sie nett ist und man deshalb gerne kommt. Einem Bettler eine warme Mahlzeit spendieren oder einfach nur einen Euro schenken und ein liebevolles: > „Hallo“< oder >“Einen schönen Tag“ wünsche ich ihnen<, sagen, ohne sich zu überlegen, was er oder sie mit dem Euro macht!!! Einfach frei hinaus…das ist für mich Karma oder anders ausgedrückt Energiearbeit.

Ich könnte ewig fortfahren!

Ja, ich denke, Karma hat für mich etwas mit Achtsamkeit zu tun. Wie achtsam ich mit meiner Umwelt umgehe hängt davon ab, wie achtsam ich mit mir selbst bin.

Laufe ich wachen Auges durch die Welt oder bin ich gefangen in meinen eigenen Gedanken.

Oh schön, ich merke gerade, dass ich über das Thema Achtsamkeit einen eigenen Beitrag schreiben möchte.

Ich glaube, zusammengefasst kann ich sagen, dass ein gutes Karma damit anfängt, dass ich nichts und niemandem wissentlich Schaden möchte in meinem Leben. Ganz im Gegenteil, ich möchte mich selbst und in folge dessen auch alles und alle anderen gut und freundlich behandeln. Ich finde, dass ist ein grandioser Vorsatz nicht nur für dieses Jahr, sondern für alle Jahre auf dieser Erde.

Ich wünsche euch eine karma-starke Woche 🙂

Namaste

Eure Sabrina

 

 

 

 

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